Termine
Dortmund - weiblich
ein frauenpolitischer Abend
Diskussion mit Elisabeth Brand, Brigitte Wolfs, Hilke Schwingeler, Ingrid Reuter
Moderation: Kerstin Feldhoff
Dienstag, 28.9.2010
19 Uhr
Wilhelm-Hansmann-Haus, Märkische Str. 21, Saal 2
Dortmund - weiblich
GRÜNE Frauenpolitik in Düsseldorf und Berlin
Diskussion mit Irmingard Schewe-Gerigk, Angela Hebeler
Moderation: Daniela Schneckenburger
Mittwoch, 6.10.2010
19 Uhr
Reinoldinum, Schwanenwall 34, Raum 103
Vorstandssitzungen
wöchentlich jeweils am Donnerstag
19 Uhr
Kreisgeschäftsstelle
Ruhrallee 44
Spendenkonto
Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Kreisverband Dortmund
Postbank Dortmund
BLZ: 440 100 46
Kto: 170216465
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Aufnahmeantrag
PDF 282 kb
Aktuelle Beiträge
12. 7. 2010 Presse
Presseerklärung zur Verabschiedung des rot-GRÜNEN Koalitionsvertrages
14. 5. 2010 Presse
GRÜNE Mitgliederversammlung will Verhandlungen mit dem Ziel rot/GRÜN/rot
3. 5. 2010 Presse
Damit sich was ändert: Mehr GRÜN aus Dortmund für NRW
15. 4. 2010 Presse
Anzeige gegen Mario Krüger zurückgezogen
8. 4. 2010 Presse
Ahaus-Demonstration beginnt in Dortmund - GRÜNE rufen zur Teilnahme auf
17. 12. 2009 Presse
Bildungsgipfel in Berlin - GRÜNE fordern Abschaffung der Studiengebühren, Abbau von Zugangshürden und Sicherung studentischer Freiheiten
4. 12. 2009 Presse
Konsequenzen des Rechtsgutachtens zur Wahlwiederholung
16. 11. 2009 Presse
Gesprächstermine mit der SPD für diese Woche abgesagt - Erklärung und Chronologie
29. 10. 2009 Presse
Gespräch SPD Dortmund und Bündnis 90/DIE GRÜNEN
14. 10. 2009 Presse
Erklärung von Partei- und Fraktionsvorstand zu den öffentlichen Äußerungen Ernst Prüsses
9. 10. 2009 Presse
Mitgliederversammlung für zügige Fortsetzung der Gespräche mit der SPD
15. 9. 2009 Presse
Erklärung zur Wahlannahme Ullrich Sieraus
14. 9. 2009 Presse
Stellungnahme zu den Kommunalwahlunregel-
mäßigkeiten
3. 9. 2009 Presse
Pressekonferenz der SPD und weitere Zusammenarbeit
1. 9. 2009 Presse
Kommunalwahlergebnis und zukünftige finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt
25. 6. 2009
Kommunalwahlprogramm 2009 - PDF 4,51 MB
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Erklärung
7. September 2009
Erklärung der Fraktionen SPD und Bündnis 90/DIE GRÜNEN nach dem ersten Sondierungsgespräch
SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben nach einem ersten Treffen am heutigen Tage folgende Feststellungen getroffen:
1.
Beide Parteien haben ihren grundsätzlichen Willen bekundet, zu einer tragfähigen Vereinbarung mit dem Ziel einer rot-grünen Zusammenarbeit in den nächsten fünf Jahren zu gelangen.
2.
SPD und GRÜNE sind zu dem Schluss gekommen, dass eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Kämmerin vor dem Hintergrund der Ereignisse nach der Kommunalwahl nicht möglich ist. Der amtierende Oberbürgermeister wird aufgefordert, die Kämmerin mit sofortiger Wirkung von ihren Aufgaben zu entbinden und StR Stüdemann als ihren Stellvertreter mit der Aufgabenwahrnehmung zu betrauen. Der neue Rat wird über das weitere Vorgehen beraten.
3.
Der neu gewählte Oberbürgermeister hat glaubhaft versichert, dass er diesen Weg gemeinsam mit den Fraktionen gehen will und bereit ist, einen entsprechenden Beitrag zur Verbesserung der Kommunikationskultur zu leisten. Er hat darüber hinaus gegenüber den TeilnehmerInnen des Gesprächs seine bereits öffentliche Versicherung wiederholt, dass er vor dem 31. August weder von der in der letzten Woche verhängten Haushaltssperre noch von den dabei im Raum stehenden Summen gewusst hat.
4.
Aufgrund der von der noch amtierenden Kämmerin angekündigten Haushaltssperre haben die Beteiligten die Verwaltung aufgefordert, vollständige Haushaltstransparenz und lückenlosen Aufklärung der Vorgänge nach der Wahl herzustellen. Zur Klärung der aktuellen Haushaltsituation haben SPD und GRÜNE einen entsprechenden Antrag für den Haupt- und Finanzausschuss formuliert. Dieser wird in beiden Fraktionen beraten.
5.
Ein zentraler Bestandteil zukünftiger Verhandlungen zwischen SPD und GRÜNEN wird die Entwicklung von Instrumentarien für die ständige Begleitung der Haushaltsentwicklung, der Ermittlung von Einsparvolumina und des Erhalts politischer Handlungsspielräume sein.
6.
SPD und GRÜNE haben darüber hinaus vereinbart, bis zur Konstituierung des neuen Rates keine relevanten personalpolitischen Weichenstellungen in der Verwaltung und den städtischen Gesellschaften vorzunehmen. Über eventuelle Neuzuschnitte von Dezernaten wird auf der Grundlage von inhaltlichen Vereinbarungen zwischen SPD und GRÜNEN entschieden.
7.
Ebenso wurde vereinbart, bis zur Konstituierung des neuen Rates keine haushaltsrelevanten Entscheidungen zu treffen. Vor Dringlichkeitsentscheidungen sind beide Fraktionen einzubeziehen.
8.
SPD und Grüne werden auf der Grundlage der jeweiligen Wahlprogramme in einem ersten Schritt einvernehmliche und strittige Positionen definieren und zügig abarbeiten. Für alle strittigen Positionen werden Differenzen dargestellt und Lösungsvarianten beschrieben. Diese werden mit den jeweiligen Parteigremien rückgekoppelt. Die Ergebnisse werden in eine neue Verhandlungsrunde eingebracht.


