Rückblick Kommunalwahl
Kommunalwahlprogramm 2009 Online
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Rat der Stadt Dortmund
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Bezirksvertretungen
Für einen GRÜNEN New Deal in Dortmund
Bundestagswahl
27. 9. 2009
Markus Kurth: Ein Dortmunder macht GRÜNE Sozialpolitik
Barbara Blotenberg: Chancen durch Bildung!
GRÜNES Spitzenduo: Renate Künast und Jürgen Trittin
Direktmandate für Markus Kurth und Barbara Blotenberg
Landesdelegiertenkonferenz NRW wählt Markus Kurth auf Listenplatz 6
März 2009: Die Dortmunder GRÜNEN lehnen zum jetzigen Zeitpunkt Koalitionsaussagen ab
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Das haben wir in den vergangenen Jahren in Dortmund erreicht:
Trotz notwendiger Kompromisse: Wir haben mit der SPD seit der letzten Kommunalwahl 2004 über weite Phasen produktiv zusammengearbeitet. Originär GRÜNE Projekte wurden so erst möglich. Sowohl im sozialen wie im ökologischen Bereich.
Flughafen: Keine Minute, keinen Meter mehr
Wir haben es geschafft, dass der Flughafen nicht ausgebaut wurde. Auch die Betriebszeiten blieben unverändert.
Sozialticket: Mobilität für alle
Nach langem, GRÜNEN Ringen wurde in Dortmund das Sozialticket zur verbilligten Nutzung von Bus und Bahn eingeführt. Es sichert die Mobilität von über 23 500 Menschen, die unter der Armutsgrenze leben.
Soziale Stadt Dortmund
Mehrere 1000 BezieherInnen von Arbeitslosengeld II können wegen unserer Regelungen zu den Kosten der Unterkunft in ihren bisherigen Wohnungen bleiben und müssen nicht in kleinere Wohnungen umziehen. Der kommunale Lernmittelfonds, die finanzielle Beteiligung am Landesprogramm "Kein Kind ohne Mahlzeit" und die Übernahme der Kosten für Schulbücher entlasten einkommensschwache Familien und ihre Kinder spürbar
Bessere Chancen für kleine Leute
Die GRÜNE Jugend- und Schuldezernentin Waltraud Bonekamp hat frischen Wind in die Neuorganisation dieser Fachbereiche gebracht und Projekte für Kinder und Jugendliche vernetzt. So wurden die Ganztagsangebote für Kinder und vor allem die Sprachförderung ausgeweitet und ein Frühwarnsystem zur Erkennung und Abwendung von Gefährdungen von Kindern ausgebaut. Die Anzahl der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren haben wir von 700 auf zurzeit 2100 verdreifacht. Für die Jugendhilfedienste wurden 20 neue Stellen geschaffen.
Schulstadt Dortmund
Mit dem kommunalen Bildungsbericht hat Dortmund als erste Stadt in NRW eine umfassende Analyse des städtischen Schulwesens vorgelegt und notwendige Maßnahmen daraus abgeleitet. So ist der Ausbau der offenen Ganztagsschule an Grund- und Förderschulen mit 8600 Plätzen fast abgeschlossen. Darüber hinaus wurden die Dortmunder Schulen in den letzten fünf Jahren mit ca. 250 Millionen Euro saniert.
Gleiche Teilhabe
Menschen mit Behinderung haben in Verwaltung und Politik eine stärkere Stimme als bislang, weil wir die Stelle einer Behindertenbeauftragten einrichten ließen und das behindertenpolitische Netzwerk ins Leben riefen.
Buntes Dortmund
Der "Masterplan Integration" bündelt Maßnahmen, um Benachteiligungen abzubauen und die mit der Zuwanderung verbundenen chancen zu nutzen. Integration soll in einem offenen Dialog und in Kooperation auf gleicher Augenhöhe mit Migrantinnen und Migranten geschehen.
Mit dem "Lokalen Aktionsplan für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" und einer eigenen Koordinierungsstelle im Rathaus haben wir ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit gesetzt. Die Aktivitäten gegen Rechte werden vernetzt und ein umfassendes Handlungskonzept entwickelt.
Prima Klima
Der Klimaschutz in Dortmund bleibt ein zentrales Thema GRÜNER Politik. Der erste GRÜNE Umwelt- und Rechtsdezernent in Dortmund, Wilhelm Steitz, hat mit dazu beigetragen, Naturräume in Dortmund zu erhalten, Biotope zu vernetzen und Flächen wie den Groppenbruch von einer Bebauung frei zu halten.
Alternative Energien fördern - Energie sparen
Mithilfe eines ca. 15 Millionen Euro umfassenden Energieeinsparprogramms werden die städtischen Gebäude energetisch saniert. Ein Dachflächenpool ermöglicht die Installation von Fotovoltaikanlagen auf städtischen Dächern, an denen sich die BürgerInnen beteiligen können.
Bei größeren Neubaugebieten wie Hohenbuschei und Phoenix-Ost sind künftig Energieversorgungskonzepte aufzustellen und Energiesparstandards zu beachten.
Auch bei der Stadtverwaltung und den städtischen Beteiligungen gelten Standards für Energieeinsparung, den Einsatz von Ökostrom und ein umfassendes Mobilitätsmanagement. Im Rahmen des Konjunkturprogramms II des Bundes wird eine Vielzahl von zusätzlichen Energiesanierungsmaßnahmen abgearbeitet.
Ökologie und Ökonomie passen gut zusammen
Durch das von GRÜNEN initiierte Energiesanierungsprogramm für städtische Immobilien wird für Beschäftigung und Arbeitsplatzsicherung gesorgt. Im Rahmen der kommunalen Wirtschaftsförderung haben wir darüber hinaus die Entwicklung der Westfalenhütte und von Phoenix-West unterstützt.
Vorfahrt für Fahrräder
Zur ökologischen Stadtentwicklung gehört auch die konsequente Förderung des Radverkehrs. Dortmund ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Städte geworden. Die Zahl der Fahrradabstellanlagen wurde beträchtlich erhöht. Mittlerweile acht Fahrradhäuser bieten sichere Stellplätze für Fahrräder in den dicht besiedelten Innenstadtbezirken.
DREI Kreuze für GRÜN ! Wählen Sie am 30. August:
den GRÜNEN OB-Kandidaten Mario Krüger
eine starke GRÜNE Ratsfraktion
starke GRÜNE Fraktionen für die Bezirksvertretungen




