
Inklusion und Entwicklung von Schule in NRW
Mittwoch 1. Februar 2012, 19 Uhr, Kreisgeschäftsstelle, Königswall 8
Der GRÜNE Kreisverband Dortmund lädt ein zu einer Diskussionsveranstaltung mit Sigrid Beer (MdL), der bildungspolitischen Sprecherin und Parlamentarischen Geschäftsführerin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag NRW. In ihrem Eingangsreferat wird Sigrid Beer erste Informationen zu dem im Frühjahr zu erwartenden Inklusionsplan des Landes geben. Dabei geht es um konkrete Eckpunkte, um den Ressourcenbedarf und in welchen Schritten die Inklusion verwirklicht werden kann. Daneben werden Fragen zur Entwicklung von Schule in NRW erörtert.
"Das bedingungslose Grundeinkommen - eine Alternative?"
Mit der Podiumsdiskussion um das bedingungslose Grundeinkommen griffen DIE GRÜNEN im Oktober 2011 eine Debatte auf, die seit einigen Jahren geführt wird. Beim bedingungslosen Grundeinkommen würden alle Bürgerinnen und Bürger ein die gesellschaftliche Teilhabe sicherndes Grundeinkommen ausbezahlt bekommen. Anders als in heutigen Transfersystemen müsste dabei keine Bedürftigkeit nachgewiesen werden. Die heutige Voraussetzung für ein Einkommen, nämlich einer Erwerbsarbeit nachgehen zu müssen, würde dadurch entfallen.
Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und kann als Video auf unserer Homepage angeschaut werden. Zusätzlich bieten wir den Film-Essay "Grundeinkommen - ein Kulturimpuls" von Daniel Häni und Enno Schmidt als Video an.
[ AG Bedingungsloses Grundeinkommen: Veranstaltungsbericht und Videos ]

GRÜNE unterstützen "Ich-nehm-dich-mit!"-Aktion
Mobilität für alle? Schon mal gar nicht in Dortmund! Mit den Stimmen von CDU, SPD und FDP hat der Rat der Stadt Dortmund es abgelehnt, sich am Pilotversuch des Verkehrsverbunds VRR zu beteiligen und die neue VRR-Monatskarte für Einkommensschwache (Preis 29,90 Euro) auch in Dortmund einzuführen. Das VRR-Angebot ist zwar immer noch viel zu teuer, birgt aber zumindest die Chance, auf längere Sicht, unterstützt durch das Land NRW, den Weg zu einem fairen Sozial-Ticket zu finden. Stattdessen klammert sich Dortmund weiter an sein eigenes "Un-Sozialticket", das erst ab 9 Uhr gültig ist und mit 33,04 Euro (Preis ab 1.1.2012) den Betroffenen sogar noch tiefer in die Tasche greift als der VRR.
Die Dortmunder GRÜNEN unterstützen daher die "Ich-nehm-dich-mit!"-Aktion. Besitzerinnen und Besitzer eines Ticket2000, Ticket1000, Semester-, Firmen- oder Bärentickets sind berechtigt, an Werktagen nach 19 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen ganztägig eine oder mehrere Personen kostenlos mitzunehmen. Wer hierzu bereit ist, kann dies durch Anstecken eines roten Buttons anzeigen, welche an zahlreichen Anlaufstellen in Dortmund erhältlich sind. Mit diesem Button wird signalisiert: "Ich nehme noch jemanden mit! Sprecht mich an!". Mit diesem Button kann außerdem die Forderung nach Einführung eines Sozial-Tickets zum Ausdruck gebracht werden. Diese roten Buttons sind u.a. in der Geschäftstelle der GRÜNEN Ratsfraktion im Rathaus und in der Geschäftsstelle des Kreisverbands Dortmund am Königswall 8 erhältlich.

Dortmunder GRÜNE setzten sich auf der BDK in Kiel für eine Umsetzung der Dortmunder MV-Beschlüsse ein
Die Delegierten des Kreisverbands Dortmund, Katja Bender, Jakoba Wenzel, Maximilian Lange und Remo Licandro, haben auf der Bundesdelegiertenkonferenz (BDK) in Kiel vom 25. bis 27. November 2011 die Positionen der Dortmunder GRÜNEN vertreten. Entscheidungen im Sinne unserer Mitgliederversammlung zur Vorbereitung der BDK vom 19. November 2011 waren die Erhöhung des Mindestlohns auf 8,50 Euro sowie die Beschlüsse, bei einem möglichen Regierungswechsel 2013 sofort eine auf zehn Jahre befristete Vermögensabgabe sowie mittelfristig eine Vermögenssteuer einzuführen. Die Dortmunder Delegierten haben zudem am ersten Abend der BDK an verschiedenen Workshops zum Thema Demokratie teilgenommen.
Der Dortmunder Bundestagsabgeordnete Markus Kurth hat einen Antrag zur Inklusion eingebracht und dazu eine beachtenswerte Rede gehalten.
[ Markus Kurth: Vielfalt leben in einer inklusiven Gesellschaft - BDK-Anträge und Rede ]
Dortmunder GRÜNE beteiligten sich an den Protesten gegen Castor-Transport im Wendland

Am letzten November-Wochenende rollte der nächste Castor nach Gorleben. Am 26. November gab eine Großdemo in Dannenberg im Wendland, zu der wir GRÜNEN aufgerufen und an der auch Dortmunder GRÜNE teilgenommen haben.
Wir haben den Verzicht auf diesen Transport gefordert. Die Strahlenwerte am oberirdischen Zwischenlager Gorleben sind mehr als kritisch. Jeder weitere Transport bedeutet zusätzliche Risiken und Belastungen für die Bevölkerung. Gorleben ist als Endlagerstandort ungeeignet. Der Salzstock ist marode, nicht nach wissenschaftlichen Methoden als Standort ausgewählt und hat zudem Kontakt zu Grundwasser und Gasfeldern. Wir GRÜNE fordern deshalb einen Baustopp in Gorleben und bundesweit ein ergebnisoffenes Endlagersuchverfahren. Wir brauchen einen Ort, der den Atommüll für eine Million Jahre sicher verschließt.
[ GRÜNE NRW: Auf zur Demo nach Gorleben! ]
[ .ausgestrahlt! - Gemeinsam gegen Atomenergie ]
Dortmunder GRÜNE protestieren gegen Ablehnung des neuen VRR-Sozialtickets für Dortmund!
Mit einer Plakataktion drückten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ende Oktober 2011 ihren Protest gegen die Ablehnung der Einführung eines neuen VRR-Sozialtickets durch die Mehrheit des Dortmunder Stadrats aus. Damit werden fast 100.000 betroffene Menschen in Dortmund nicht von den Verbesserungen profitieren, die das neue VRR-Sozialticket bietet. Gerade Geringverdiener und Teilnehmer von Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen brauchen ein Ticket, das bereits vor 9.00 Uhr nutzbar ist.
Dortmund koppelt sich damit von fast allen anderen Städten im VRR ab, die das Ticket als Pilotprojekt einführen werden. Befürchtungen, dass das neue Ticket zu Mehrkosten von einer Million Euro führen würden, lassen die GRÜNEN nicht gelten. Diese Berechnungen beruhen auf alten Zahlen der Stadtwerke. Die waren schon im Zusammenhang mit dem alten 15-Euro-Ticket mehr als fragwürdig. Sie berücksichtigen darüber hinaus nicht, dass die rot-grüne Landesregierung den Förderzeitraum für das Ticket auf inzwischen 18 Monate bis Ende 2012 erhöht hat, um eventuelle Verluste der Städte aufzufangen. Die GRÜNEN in Dortmund werden sich weiterhin für ein Sozialticket einsetzen, das bei der im SGB-II-Regelsatz enthaltenen Summe zur Nutzung des ÖPNV von ca. 22 Euro liegt.
[ Pressemitteilung der GRÜNEN Ratsfraktion Dortmund vom 20. 9. 2011 ]
Stellungnahme der Dortmunder GRÜNEN zu den Aktivitäten gegen den Nazi-Aufmarsch am 3. September 2011
Die Dortmunder GRÜNEN haben sich am 3. September den zahlreichen Protesten gegen den Naziaufmarsch in Dortmund angeschlossen. Die insgesamt große Beteiligung an den verschiedenen Demonstrationen und Kundgebungen zeigt, dass ein immer größerer Teil der Dortmunder Bevölkerung die Provokationen und Aufmärsche der Nazis satt hat. Vor allem die Sitzblockade an der Schützenstraße, die mit großer Beteiligung GRÜNER Politikerinnen und Politiker aus Dortmund und aus dem Landesverband NRW stattgefunden hat, hat gezeigt, dass ein konsequentes und dabei friedliches Handeln Erfolg haben kann. Sie hat dafür gesorgt, dass ein Marsch der Nazis durch die Schützenstraße nicht möglich war und damit ihre Aufmarschroute verkürzt werden musste. Festzuhalten ist aber auch, dass der Aufmarsch letztendlich nicht verhindert werden konnte.
Zu hinterfragen sind Taktik und Vorgehen der Polizei. Der Polizeipräsident hätte den Naziaufmarsch aufgrund der Probleme mit dem Polizeifunk verbieten können. Stattdessen hatte für ihn die Durchsetzung des Demonstrationsrechts der Nazis höchste Priorität. Dazu kommt, dass auch eines der größten Polizeiaufgebote gewalttätige Auseinandersetzungen nicht verhindern konnte. Die Polizei muss sich deshalb fragen lassen, ob die von ihr gewählte Taktik wirklich zum Erfolg führt. Zu kritisieren ist auch die rüde und gewaltsame Auflösung von zwei Sitzblockaden an der Schützenstraße.
Der Polizeipräsident hat mit seiner unsäglichen Aussage, dass Aufrufe zu friedlichen Blockaden mit zur Gewalt beitragen, die Stimmung schon im Vorfeld unnötig aufgeheizt. Bezogen auf die gewalttätigen Vorfälle am 3. September konstruiert er eine Mitverantwortung derjenigen, die zu friedlichen Blockaden aufgerufen haben. Hier werden Ursache und Wirkung auf fahrlässige Art und Weise miteinander vertauscht. Ursache sind die tagtäglichen menschenverachtenden Provokationen, Aktionen und Übergriffe der Dortmunder Neonazis gegen Andersdenkende. Ursache sind deren permanente Einschüchterungsversuche. Sie versuchen insbesondere in Dorstfeld ein Klima der Angst zu schaffen. Geradezu fahrlässig war vor diesem Hintergrund der völlig unzureichende polizeiliche Schutz der Menschen beim Dorstfelder Friedensfest.
Der Erfolg der friedlichen Sitzblockade ist für uns GRÜNE ein Zeichen, das weit über den vergangenen Samstag hinaus Bestand haben und für weitere Aufmärsche genutzt und ausgebaut werden muss. Wenn 150 Menschen friedlich und konsequent eine andere Route der Nazis erzwingen können, dann können tausende friedliche Dortmunderinnen und Dortmunder mit einer wirklich großen und friedlichen Blockade einen neuen Naziaufmarsch unterbinden. Dies wird gelingen, wenn bei nächsten Mal auch der Oberbürgermeister sich in die erste Reihe setzt, und wenn der Polizeipräsident eine solche Blockadeaktion als legitimes Mittel des gewaltfreien Widerstandes anerkennt.
Die Tatsache, dass sich immer mehr jüngere Menschen an den Protesten beteiligen, ist ein hoffnungsvolles und positives Zeichen. Mit Sorge sehen wir allerdings, dass gerade vielen Jugendlichen Angebote fehlen, um ihren Widerstand eindeutig und dabei friedlich auszudrücken. Die bürgerlichen Protestformen einer Kundgebung oder einer normalen Demonstrationen werden angesichts der zunehmenden Brutalität der Dortmunder Nazis von vielen Jugendlichen als nicht ausreichend wahrgenommen. Damit laufen viele Jugendliche Gefahr, in Aktionen hineingezogen zu werden, die in gewalttätigen Auseinandersetzungen enden. Das Angebot einer großen friedlichen Blockade mit dem klaren Ziel der Verhinderung eines Aufmarsches der Nazis kann ein solches Angebot gerade für Jugendliche sein. Wir GRÜNE werden uns dafür einsetzen, dass dabei alle diejenigen eingebunden werden, die das Prinzip der Gewaltfreiheit akzeptieren und es auch aktiv umsetzen.
[ Ratsfraktion: Pressemitteilung zu den Protesten des 3. September ]
[ GRÜNE NRW: GRÜNE beteiligen sich am friedlichen Protest ]
[ Offener Brief an Oberbürgermeister Sierau ]
[ Ratsfraktion: Pressemitteilung zur Plakataktion der Dortmunder Polizei ]
[ Bündnis Dortmund nazifrei! ]
Energiewende in Dortmund!
Jeder kann etwas tun - nutzen Sie unseren Solardachpotenzial-Rechner
Der GAU im japanischen Atomkraftwerk Fukushima I hat die Dringlichkeit der Umsetzung einer konsequenten Energiewende noch einmal drastisch verdeutlicht. Jeder kann dabei vor Ort mithelfen! Nahezu jedes Dach ist geeignet für die Installation einer Fotovoltaikanlage zur Produktion von Solarstrom. Wegen der auf 20 Jahre geltenden Einspeisevergütung rechnet sich praktisch jede Investition. Unser Solardachpotenzial-Rechner liefert Ihnen auf einfache Weise erste Informationen über die Rentabilität einer Fotovoltaikanlage auf Ihrem Hausdach. Auch wer nicht über ein eigenes Haus verfügt oder wer ein Haus hat, dessen Dach sich wegen Verschattung nicht eignet, kann bei der Energiewende mithelfen. Die Dortmunder GRÜNEN haben in Dortmund einen Dachflächenpool durchgesetzt, bei dem städtische Dächer für Fotovoltaik- und Solarthermieanlagen zur Verfügung gestellt werden. Hier können ein oder mehrere 6-kW-Solarkraftwerke erworben werden. Der erzeugte Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist. Die Erlöse werden den Besitzerinnen und Besitzern vom örtlichen Stromnetzbetreiber ausgezahlt - eine für die Umwelt und den Geldbeutel lohnende Investition.
[ KV-Dortmund: Energiewende in Dortmund - Unser Solardachpotenzial-Rechner ]
DIE GRÜNEN in Dortmund - Wir stellen uns vor
Der Kreisverband Dortmund hat zur Zeit 338 Mitglieder. Unser Vorstand setzt sich zusammen aus Sprecherin Hilke Schwingeler, Sprecher Remo Licandro, Schatzmeister Christopher T. Welwert und sieben Beisitzerinnen und Beisitzern. Zu zwei Themen haben sich Arbeitsgemeinschaften gebildet: die "AG Bundespolitik" und die "AG Schule und Bildung".
[ Homepage des Kreisverband Dortmund ]
Aus unseren Reihen stammt die Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Kultur, Svenja Noltemeyer, und der Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Abfallwirtschaft, Ralf Biehl. Wir stellen sieben Delegierte zur Landesdelegiertenkonferenz, vier Delegierte zur Bundesdelegiertenkonferenz sowie drei Delegierte zum Bezirksrat Ruhr. Im Kreisverband ist eine eine engagierte GRÜNE Jugend aktiv, an der Universität Dortmund hat sich eine GRÜNE Hochschulgruppe gebildet.
Die Stadt Dortmund ist in zwölf Stadtbezirke gegliedert. In jedem Stadtbezirk arbeitet ein GRÜNER Ortsverband, aus dessen Reihen die Mitglieder der Bezirksvertretungen stammen. Bezirksvertretungen sind für lokale Belange zuständig und an Entscheidungen des Stadtrates beteiligt. Sie verfügen über einen eigenen Etat.
Seit 1989 sind wir in Fraktionsstärke im Rat der Stadt Dortmund vertreten. Mit Daniela Schneckenburger im Landtag NRW und Markus Kurth im Bundestag werden unsere Interessen auch im Land und im Bund eingebracht.
Kreisverband und GRÜNE Ratsfraktion unterhalten Geschäftsstellen, unsere Abgeordneten unterhalten in Dortmund Wahlkreisbüros. Kontaktdaten und Öffnungszeiten finden Sie ebenfalls auf der entsprechenden Homepage.
Kreisverband, Fraktion, Ortsverbände und GRÜNE Jugend tagen grundsätzlich öffentlich, auch Nichtmitglieder arbeiten regelmäßig mit und kandidieren für den Rat und die Bezirksvertretungen. Die Termine der Sitzungen und Treffen finden Sie neben vielen anderen Informationen auf der jeweiligen Homepage.

GRÜNE Fraktion im Rat der Stadt Dortmund
Wir sind mit 15 GRÜNEN Frauen und Männern im Rat der Stadt vertreten. In einer Situation, in der im Rat immer öfter Entscheidungen von einer großen Koalition von SPD und CDU getroffen werden, und in einer Zeit schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen fordern wir eine sozial und ökologisch verantwortungsbewusste Politik für Dortmund ein. Zu wichtigen aktuellen Themen informieren wir ausführlich in einem Newsletter, mit Vorgeschichte, Hintergrund und Ausblick. [ Homepage der GRÜNEN Ratsfraktion ]
Markus Kurth war 2000 - 2002 Sprecher des Kreisverbands Dortmund. Es folgte eine erfolgreiche Kandidatur zum Deutschen Bundestag. Seit Oktober 2002 ist er Mitglied der GRÜNEN Bundestagsfraktion und deren sozial- und behindertenpolitischer Sprecher. Themen wie die Auswirkungen von Hartz IV, Armut und Reichtum, Ökologie und soziale Gerechtigkeit, die Rechte für Menschen mit Behinderungen, die Unfallversicherung oder soziale Bürgerrechte gehören zu seinem Arbeitsbereich.
[ Homepage von Markus Kurth ]
Daniela Schneckenburger war von 1994 - 2006 Mitglied der GRÜNEN Ratsfraktion in Dortmund, ab 2000 deren Sprecherin. Zur Kommunalwahl 2004 kandidierte sie für das Amt der Oberbürgermeisterin. 2006 wurde sie zur Landesvorsitzenden der GRÜNEN NRW gewählt. Seit 2010 ist sie Mitglied der GRÜNEN Landtagsfraktion NRW und Sprecherin für Wirtschaft, Bau- und Wohnungspolitik. Seit Februar 2011 leitet sie die Enquetekommission "Wohnungswirtschaftlicher Wandel" im Landtag NRW.
[ Homepage von Daniela Schneckenburger ]

Ortsverband Dortmund-Aplerbeck
Wir Aplerbecker GRÜNE treten ein für eine maßvolle, ökologisch und sozial orientierte Stadtentwicklung. Dem Ausbau des Flughafens Wickede haben wir seit vielen Jahren den Kampf angesagt. Unser Slogan war und ist: "Mit uns nicht". Die Aufenthaltsqualität des Aplerbecker Zentrums, Angebote für Kinder und Jugendliche und die Lebensqualität für Senioren und Seniorinnen müssen verbessert werden. Die Wohnraum- und Wohnungsbaupolitik wird von uns sehr kritisch hinterfragt. [ Homepage des OV Aplerbeck ]
Die Brackeler GRÜNEN verfügen über drei Sitze in der Bezirksvertretung. Mit den Freiflächen im Stadtbezirk wollen wir sorgsam umgehen. In Neubaugebieten müssen wir Regenwassernutzung, Energie- und Wärmeversorgung sinnvoll regeln. Der Buddenacker soll als Naturfläche erhalten bleiben. Wir leisten Widerstand gegen den weiteren Ausbau des Flughafens und wollen auch nicht das damit verbundene erhöhte Defizit tragen. [ Homepage des OV Brackel ]
Wir setzen uns ein für das friedliche Zusammenleben der Menschen unterschiedlicher Kulturen, für menschenwürdiges Wohnen, vielfältige Bildungsangebote und den Erhalt von Naturschutzgebieten und Freiflächen in Eving.
Seit der Kommunalwahl 2009 sind wir mit Gisela Sichelschmidt und Christian Krause in der Bezirksvertretung als GRÜNE Fraktion aktiv.
[ Homepage des OV Eving ]
Für die GRÜNEN in Hörde sitzen jetzt drei Vertreter in der Bezirksvertretung. Somit haben wir einen entscheidenden Gestaltungseinfluss auf Entscheidungen im Stadtbezirk. Neben der Entwicklung der Flächen Phönix West und Ost gilt unser Hauptaugenmerk dem Ortszentrum. Wir wollen die Attraktivität des Ortskerns stärken. Nahversorgung muss dauerhaft und fußläufig gewährleistet sein. Bei Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen wollen wir das Augenmerk auf Nachhaltigkeit legen. [ Homepage des OV Hörde ]
Die Hombrucher GRÜNEN sind mit einem komplett neuen Team in der Bezirksvertretung vertreten, wo wir nun drei Sitze haben. Wir mache uns stark für den Erhalt der ausgedehnten Freifächen und Wälder und gegen weitere Flächenversiegelung. Wir setzen uns für eine Verbesserung des ÖPNV ein und treten für einen "Aktionsplan Soziales Hombruch" ein. Die Lebensqualität der Hombrucherinnen und Hombrucher darf nicht weiter auseinander fallen! [ Homepage des OV Hombruch ]
Seit vielen Jahren bestimmen wir die Politik in unserem Stadtbezirk maßgeblich mit. Dazu zählen u.a. der Ausbau des Radwegenetzes, die Errichtung weiterer Abstellanlagen, der Erhalt von Grün- und Freiflächen, die Beteiligung von Jugendlichen an politischen Entscheidungsprozessen, die Gründung eines Netzwerks gegen Rechts und dessen Unterstützung bei verschiedenen Aktionen sowie die Initiierung und Mitgestaltung gezielter Maßnahmen zur Förderung von Integration. [ Homepage des OV Huckarde ]

Ortsverband Dortmund-Innenstadt-Nord
Der Ortsverband der Nordstadtgrünen besteht aus Parteimitgliedern und interessierten Nichtmitgliedern, die Interesse an politischer Arbeit im Stadtbezirk haben. Mit einem Wahlergebnis von 17,6 % haben wir uns bei der Kommunalwahl 2009 erneut um 3 Prozent verbessert und sind mit drei Vertretern in die Bezirksvertretung eingezogen. Wir arbeiten mit zahlreichen sozialen Organisationen, Gesprächskreisen, Runden Tischen und Vereinen wirkungsvoll zusammen. [ Homepage des OV Innenstadt-Nord ]

Ortsverband Dortmund-Innenstadt-Ost
Zu unserem Stadtbezirk gehören die Viertel an der Saarlandstraße, an der Kaiserstraße und Körne. Die Attraktivität dieser drei Ortsteile soll erhalten bleiben bzw. verbessert werden. Daran arbeiten wir im Ortsverband und in der Bezirksvertretung - dort sind wir GRÜNE mit drei Mandaten vertreten und haben eine Koalition mit der SPD vereinbart. [ Homepage des OV Innenstadt-Ost ]

Ortsverband Dortmund-Innenstadt-West
Unser Revier ist die Innenstadt, das Klinikviertel, das Kreuzviertel, die Rheinische Straße und Dorstfeld. Bei der Kommunalwahl 2009 haben wir mit 25,4% der Stimmen 5 Sitze in der Bezirksvertretung gewonnen. Wir befassen uns mit Radverkehr, Bauprojekten, Rechtsradikalismus, mit der Zukunft sozialer Einrichtungen und der Gestaltung von Straßen und Plätzen. Die Menschen in unserem Bezirk sollen bewusst zusammen leben und sich zusammen bewusst für eine lebenswerte Stadt einsetzen.
[ Homepage des OV Innenstadt-West ]
Ortsverband Dortmund-Lütgendortmund
Seit Anfang der 80ziger Jahre sind die GRÜNEN in Lütgendortmund aktiv und in der Bezirksvertretung in der Verantwortung. Was als ausser-parlamentarische Bürger-Initiative begann, entwickelte sich zur festen Institution. Über die Schwerpunkte Natur, Bildung und Familie hinaus stehen wir für eine ökologisch-nachhaltige Gestaltung unseres Stadtbezirkes basierend auf generationsübergreifender Kommunikation, Fremdenfreundlichkeit, kultureller Vielfalt und Toleranz. [ Homepage des OV Lütgendortmund ]
Wir sind mit 2 Sitzen in der Bezirksvertretung präsent: Isabella Knappmann (Fraktionssprecherin), Manfred Jockheck (2. stellvertretender Bezirksbürgermeister). Den Ortsverband vertreten Axel Kunstmann (Sprecher), Sabine Jockheck und Jürgen Utecht. Wir kämpfen gegen Lärmbelästigung, gegen Zerstörung naturnaher Flächen (z. B. Groppenbruch), setzen uns ein für Kinder- und Jugendförderung und für eine Verbesserung der Lebens- und Wohnsituation im Stadtbezirk. [ Homepage des OV Mengede ]

Ortsverband Dortmund-Scharnhorst
Wir GRÜNE in Scharnhorst verfügen über zwei Sitze in der Bezirksvertretung. Ein Kernpunkt unserer Arbeit sind die Projekte Gneisenau und Westfalenhütte. Deren Bebauung sollte ökologisch sinnvoll sein und den umliegenden Einwohnern Perspektiven bieten. Aspekte des Umweltschutzes müssen bei Planungen und Baumaßnahmen beachtet werden. Desweiteren setzen wir uns ein für Bildung und Arbeitsplätze und für Maßnahmen zur Föderung von Integration. [ Homepage des OV Scharnhorst ]
Die GRÜNE Jugend Dortmund ist eine politische Jugendorganisation für Menschen, die jung, GRÜN und aus Dortmund oder dem Umland sind. Wir bekennen uns zu den Grundsätzen der Ökologie, der Menschenrechte, des Antifaschismus und der sozialen Gerechtigkeit. Zusammen treten wir ein für gerechte Bildungspolitik, die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern, für Solidarität und Toleranz von Menschen unterschiedlicher ethnischer und kultureller Herkunft, Behinderung und Handicaps, und sexueller Orientierungen. [ Homepage der GRÜNEN Jugend Dortmund ]
Termine
Neujahrsempfang
Gast: Johannes Remmel
Sonntag, 29. 1. 2012
11 Uhr
Kreisgeschäftsstelle
Königwall 8
Inklusion und Entwicklung von Schule in NRW
mit Sigrid Beer (MdL)
Mittwoch, 1. 2. 2012
19 Uhr
Kreisgeschäftsstelle
Königwall 8
Jahreshauptversammlung
Samstag, 11. 2. 2012
Sonntag, 12. 2. 2012
10.30 Uhr
Kreisgeschäftsstelle
Königwall 8
Wege aus der Plunder- und Plündergesellschaft - Der ökologische Umbau unserer Industriegesellschaft
mit Hans Christian Markert (MdL)
Mittwoch, 15. 2. 2012
19 Uhr
Kreisgeschäftsstelle
Königwall 8
Fortsetzung der Jahreshauptversammlung
findet statt falls erforderlich
Mittwoch, 22. 2. 2012
19 Uhr
Kreisgeschäftsstelle
Königwall 8
Lösungsansätze für eine soziale Wohnungspolitik
Besichtigungstour und Mitgliederversammlung
mit Daniela Schneckenburger (MdL)
Montag, 12. 3. 2012
19 Uhr
Kreisgeschäftsstelle
Königwall 8
Spendenkonto
Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Kreisverband Dortmund
Postbank Dortmund
BLZ: 440 100 46
Kto: 170216465
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